Starte gut in dein Unijahr!

Wenn du gerade erst angefangen hast, zu studieren, dann lass mich dir sagen, dass jetzt alles anders läuft.

 Nachdem du dich an die Art zu lernen in der Schule gewöhnt hast, musst du von nun an mit neuentdeckter Eigenständigkeit und, noch wichtiger, mit einer viel größeren Masse an Informationen umgehen. Der Schlüssel zum Erfolg ist, sich gleich von Anfang an gute Arbeits- und Organisationsweisen anzugewöhnen.

  • Sei nie im Rückstand

Es klingt vielleicht erstmal einfach, aber als Student kann es durchaus Kraft kosten, zu Vorlesungen zu gehen. Durch die vorangeschrittene Digitalisierung sind mittlerweile schon viele Vorlesungen online verfügbar und was manchmal dazu verleitet, lieber im Bett liegen zu bleiben. Aber nichts ersetzt aufmerksames Zuhören und Mitschreiben. Also ein Tipp: denk daran, deinen Wecker zu stellen.

  • Plane, wann du wiederholst

Von Anfang an wirst du im Durchschnitt einen Acht-Stunden-Tag haben. Das umfasst nicht nur dein Vorlesungszeiten, sondern auch die Zeit, die du für dich alleine arbeiten musst. Es ist sehr wichtig, sich daran zu halten und am besten schon auf dem Stundenplan feste Zeiten für Wiederholungen zu blockieren: Tutorien, Bibliothek, in kleinen Gruppen zu zweit oder zu dritt… mit Kommilitonen zusammen zu lernen ist sehr gut, um schwierigen Themen auf den Grund zu kommen. Mit SCRIBZEE kannst du diese Lerntreffen sogar noch effektiver machen, indem du die Notizen mit deinen Freunden per Mail oder in den sozialen Netzwerken teilst.

  • Lass kein Fach aus

Vergiss wie viel welches Fach zählt. Es ist ein sehr riskantes Spiel, sich nur auf die Fächer zu konzentrieren, die am meisten Credit Points bringen. Arbeite für alle Fächer und lass keins aus: das ist der beste Weg, um die wertvollen extra Noten einzuholen, die vielleicht am Ende des Jahres sehr nützlich sind.

  • Nutze viele verschieden Quellen

Vorlesungen sind vollgepackt mit Informationen und du musst viel aufnehmen. Es ist manchmal schwierig, alles mitzuschreiben und sich an alles zu erinnern. Deswegen ist es am besten, wenn du deine Vorlesungen durch Sekundärliteratur, Diplomarbeiten von Studenten (die man in der Unibibliothek finden kann), oder sogar durch Filme, vorausgesetzt sie sind historisch korrekt, vervollständigst.

  • Mach dir handschriftliche Notizen, um es dir besser merken zu können

Um die besten Ergebnisse zu erreichen, bringt nichts so viel wie regelmäßig die Vorlesungen zu besuchen und in einem Notizbuch mitzuschreiben. Denk daran, dass man sich Sachen, die man gehört hat, viel leichter merken kann, wenn man sie aufschreibt. Aufschreiben spielt eine aktive Rolle beim Behalten und Analysieren von Konzepten und Ideen. Schreib sauber und lesbar, damit du später nicht Zeit dafür verschwenden musst, deine Kritzelei zu entziffern. Wenn du immer eine Zeile frei lässt, dann kannst du im Nachhinein bei der Überarbeitung deiner Notizen noch etwas ergänzen. Schließlich solltest du dir auch noch ein System für Abkürzungen überlegen, um Zeit zu sparen.

  • Arbeite an deinen Schwachstellen

Wenn du an die Uni kommst, wird von dir erwartet, dass du viele Techniken wie zum Beispiel zusammenfassen, abstrakte Ideen zu behandeln oder Ideen zu strukturieren beherrschst. In der Praxis haben Studenten allerdings manchmal Probleme mit der einen oder anderen Technik. Aber sie sind nun mal fundamental für euer Studium und deswegen lohnt es sich Texte bewerten zu lassen, Schreibkurse zu besuchen oder Grammatik- und Konjugationsübungen zu machen (davon gibt es auch viel online).

  • Frag nach!

Zögere nicht, nach der Vorlesung zu deinem Dozenten zu gehen, wenn du ein Konzept nicht ganz verstanden hast oder zu einem Thema eine Empfehlung für weitergehende Literatur haben möchtest. Denk daran, dass die Unibibliothek der perfekte Ort ist, nicht nur um zu lernen, sondern auch um Literatur für die Quellen zu finden.

  • Manage deinen Stundenplan

In der Uni wird sich im Gegensatz zur Schule dein Stundenplan mehrmals während des Semesters ändern. Also schreib dir deinen Stundenplan auf und ändere ihn, wenn nötig. Trage auch deine wöchentlichen Wiederholungszeiten ein. Dein Terminkalender kann dein bester Helfer beim Zeitmanagement sein.

  • Wenn die Vorlesungen zu Ende sind, ordne sie!

Wenn du nach Hause kommst, hole deine Mitschriften der Vorlesungen heraus und mach dir Spickzettel mit den wichtigsten Informationen, Daten, Namen und Begriffen, die du dir merken musst. Denk dir dein eigenes Farbsystem aus und tobe dich mit Textmarkern aus. Dann heftest du deine Notizen sofort ab, damit sie nicht durcheinander oder verloren gehen. Aber du kannst sie auch noch einscannen und bei SCRIBZEE einordnen, um auf der sicheren Seite zu sein.

  • Hab Spaß!

Zugegeben wird die meiste Zeit für die Uni draufgehen, aber es ist auch essentiell zu wissen, wann man aufhören muss. Ein paar Mal pro Woche solltest du rausgehen und entspannen: geh ins Kino, mach Sport, engagiere dich ehrenamtlich, oder geh spazieren…

  • Erleichtere dir die Wiederholung

Lies dir jeden Abend und vor der nächsten Vorlesung nochmal die Notizen durch. Wenn du sie in SCRIBZEE gespeichert hast, kannst du auch die Fahrtzeit zur oder von der Uni dafür nutzen. Auf diese Weise hast du schon viel für die Abschlussprüfungen am Ende des Semesters im Kopf und du musst nicht die Nächte durchlernen.

Viel Erfolg!